Der Westpark in München Sendling – eine Oase in München!

Der Westpark ist unserer Meinung nach die schönste innerstädtische Oase Münchens, denn hier können Groß und Klein, Jung und Alt zu jeder Jahreszeit spazieren, spielen, sporteln, sehen, staunen, lernen und erleben.

Dank seiner vielfältigen Fauna und Flora sowie seines Freizeit- und Kulturangebots – genannt seien hier nur der Blindengarten oder das historische Bauernhaus aus dem 18. Jahrhundert, in dem jeden Monat eine Gesangsveranstaltung mit traditioneller Volksmusik stattfindet, bei der mitsingen darf, der kann und mag – ist der Westpark insbesondere auch für Familien mit Kindern ein wahres Ausflugsparadies.

Der Luitpoldpark – im Sommer ein schöner Park, im Winter die steilste Rodelpiste Münchens.

Der Luitpoldpark liegt im Nordwesten Münchens, genauer gesagt im Stadtbezirk Schwabing-West, und erstreckt sich über eine Fläche von 33 Hektar. Wie in fast allen städtischen Grünanlagen sind auch hier während des ganzen Jahres Freizeitaktivitäten möglich.

Im Sommer organiseren – gutes Wetter vorausgesetzt – sonntags von 13:30 bis 16:30 SpielleiterInnen des Referats für Bildung und Sport bunte Spiele für Jung und Alt.

Die Region Chiemsee-Alpenland

Jede Stätte und Stadt ein Füllhorn
Die Region Chiemsee-Alpenland, zwischen München und Salzburg gelegen, bietet an Vielfalt alles, was letztendlich den Reiz und Ruf Bayerns begründet. Hier gibt es Seen, Flüsse, Berge, malerische Dörfer, historische Stätten und Städte, von denen jede einzelne ein wahres Füllhorn ist. Sei es das geschichtsträchtige Wasserburg, einzigartig gelegen auf einer Halbinsel im Inn, oder Bad Aibling mit Bayerns ältestem Moorheilbad- und einem seiner modernsten Thermalbäder oder auch Rosenheim mit seinem mittelalterlichen Stadtbild und „XXXL-Freizeitwert“: Baden, Wandern, Mountainbiken, Gleitschirm-/Drachenfliegen und Skifahren – alles ist in nächster Nähe möglich, Dank Chiemsee, Simssee rund ein Dutzend weiterer Badeseen, Wendelstein, Hochries und Kampenwand.

Der Englische Garten und sein Eisbach

Der Eisbach ist einer der Orte mitten in München, die man zumindest „gesehen“ haben muss: Seine so genannte „Stehende Welle“ lockt schon seit Jahren unzählige River Surfers aus dem In- und Ausland an. Eine Steinstufe an seiner Austrittsstelle erzeugt eine etwa halben Meter hohe Stromschnelle. Selbst der US-Amerikaner Jack Johnson, der jüngste Endrunden-Teilnehmer der legendären „Pipe Trials“ übte sich schon, wie berichtet wird, auf dem Eisbach. Wenig(er) fitten Sportlern sei die „Kleine Eisbachwelle“ empfohlen, die nur einen Kilometer entfernt zu finden ist. Trotz ihrer nicht zu unterschätzenden Herausforderungen – beidseitige Betonbegrenzung und Unterströmung –  ist sie dennoch leichter zu surfen als ihre große Schwester am Haus der Kunst.

LEGOLAND – Deutschland Resort Günzburg

Lange, sehr lange bevor es Computerspiele gab, gab es schon LEGO-Steine. Bereits 1949 wurden sie eingeführt. Trotz allen High-Tech-Klimbims in heutigen Kinderzimmern – die bunten Plastiksteine gehören immer noch zu den beliebtesten Spielzeugen – weltweit.

Das Unternehmen selbst war bereits bereits am 10. August 1932 von dem Dänen Ole Kirk Christiansen, einem Tischlermeister, zunächst zur Herstellung von Holzspielzeug, gegründet worden. Erst 1934 erfand er dann Namen „Lego“ als Abkürzung für „leg godt“, dänisch für „spiel gut“.

Landshut ist auch ohne Hochzeitsspektakel einen Besuch wert

Die Lage am Fluss und eine vertragliche Festlegung, dass alle Handelswege von München und der Alpenregion in Richtung Regensburg und Bayerischem Wald in Landshut gebündelt werden sollten, ließen Landshut bereits früh wachsen. Friedrich der Weise und seine Nachfolger, die alle den Beinamen „der Reiche“ trugen, waren maßgeblich am Aufstieg Landshuts beteiligt.

Die Hochzeit Georgs,Sohn Ludwig des Reichen, mit Hedwig von Polen im Jahr 1475 ging schließlich als eines der prunkvollsten Feste des Spätmittelalters in die Geschichte ein. Heute wird sie alle vier Jahre mit über 2000 Mitwirkenden in Originalkostümen und allem damaligen Pomp gefeiert; zuletzt im vergangenen Jahr.

Burghausen – der Name als Zeichen

„Nomen est omen“ ( der Name ist ein Zeichen) besagt ein alte, römische Redensart. Und auf Burghausen trifft sie voll und ganz zu. Denn mit sechs hintereinander liegenden Burghöfen hat die Stadt „die längste Burg der Welt“. Nach dem ersten Ausbau  um 1090, erfolgte schließlich im 15. Jahrhundert der Ausbau der Anlage in ihrer jetzigen Gestalt. Heute befinden sich hier drei Museen: Das Haus der Fotografie, das Stadtmuseum und staatliche Sammlung. Aber nicht nur die Burg, sondern auch die reich verzierten Bürgerhäuser der Altstadt sowie die Lage an der Salzach machen Burghausen zu einer der schönsten Städte Bayerns.

Ingolstadt – für Geschichtsinteressierte ein Schmuckkästchen

Erstmals in Urkunden erwähnt wurde Ingolstadt im Jahr 806. 1472 wurde hier die erste bayerische Universität und 1776 von Adam Weishaupt der von Mythen und Verschwörungstheorien umrankte Illuminatenorden gegründet.

Obwohl diese „Geheimgesellschaft“ lediglich bis zum Jahre 1785 existierte, rückte sie die Verfilmung des Dan Brown Thrillers „Angels & Demons“ (dt. Titel: „Illuminati) mit Tom Hanks in der Hauptrolle weltweit wieder ins Interesse der Öffentlichkeit. Noch heute erinnert eine Gedenktafel in der Theresienstraße 23 an die Illuminaten, denn in diesem Haus hatte der Orden seine Treffen.

Die Sausalitos Strandbar am Wienerplatz

Das Tor ist der Eingang zu zwei Welten: Linkerhand liegt, überschattet von wuchtigen Kastanienbäumen, der Biergarten des Hofbräukellers, und rechterhand erstreckt sich die Sausalitos Strandbar, deren Dekoration jedweden Fan südlicher Gefielde sofort in beste Laune versetzt.

Da die Fläche des aufgeschütteten feinen, weißen Sandes und die Anzahl der Liegestühle – leider – sehr begrenzt sind, hat man auch ein paar Biertische und Bänke aufgestellt, die bemerkenswerter Weise das „exotic feeling“ dieser Location nicht beeinträchtigen; vielleicht auch deshalb, weil auch hier (fast) nur Cocktails beziehungsweise Sommerdrinks getrunken werden.

Bamberg – seit 1993 UNESCO Weltkulturerbe

Eine Reise nach Bamberg ist eine zutiefst beeindruckende Zeitreise in die Vergangenheit. 902 wird die Babenburg erstmals erwähnt. „Bambärch,“ Universitäts-, Schul- und Verwaltungsstadt sowie Sitz des gleichnamigen Erzbistums, ist seit 1993 Weltkulturerbe. Einzigartig – im wahrsten Sinn des Wortes – ist die Altstadt, denn ihr Stadtkern ist im Original erhalten. Neben einer Besichtigung des berühmten Bamberger Doms (Grundsteinlegung durch Kaiser Heinrich II. im Jahre 1004) lohnt sich unter anderem auch ein Besuch des Bamberger Kreuzweges zwischen St. Elisabethenkapelle und der Kirche St. Getreu. Er stammt aus dem Jahr 1503 und ist der älteste, vollständig erhaltene Kreuzweg in Deutschland. Kurzum: In Bamberg ist man, egal wohin man geht und schaut, von Geschichte umgeben.