Reichenhaller Haus – eine Hütte wie sie schöner nicht sein könnte

Die Hütte, der Blick und auch der Weg dorthin… Das Reichenhaller Haus gehört definitiv zu den schönsten Platzerln dahoam! Je nach Schnee- und Wetterlage ist die Hütte von Anfang Mai bis Mitte Oktober durchgehend geöffnet und bewirtschaftet.

Es ist eine Alpenvereinsschutzhütte und wird seit 1997 von der Familie Frommelt bewirtschaftet. 12 Jahre wurde die Hütte von Heinz und Martina bewirtschaftet und danach an ihren Sohn und Schwiegertochter Andreas und Christine Frommelt übergeben, welche die Hütte nun seit 2009 bewirtschaften.

Unterstützt werden diese selbstverständlich immer noch tatkräftig von den Seniors und auch den 3 Kindern, oder sonstigen Familienangehörigen. Die familiäre Stimmung ist hier also gewiss!

Der Luitpoldpark – im Sommer ein schöner Park, im Winter die steilste Rodelpiste Münchens.

Der Luitpoldpark liegt im Nordwesten Münchens, genauer gesagt im Stadtbezirk Schwabing-West, und erstreckt sich über eine Fläche von 33 Hektar. Wie in fast allen städtischen Grünanlagen sind auch hier während des ganzen Jahres Freizeitaktivitäten möglich.

Im Sommer organiseren – gutes Wetter vorausgesetzt – sonntags von 13:30 bis 16:30 SpielleiterInnen des Referats für Bildung und Sport bunte Spiele für Jung und Alt.

Die Region Chiemsee-Alpenland

Jede Stätte und Stadt ein Füllhorn
Die Region Chiemsee-Alpenland, zwischen München und Salzburg gelegen, bietet an Vielfalt alles, was letztendlich den Reiz und Ruf Bayerns begründet. Hier gibt es Seen, Flüsse, Berge, malerische Dörfer, historische Stätten und Städte, von denen jede einzelne ein wahres Füllhorn ist. Sei es das geschichtsträchtige Wasserburg, einzigartig gelegen auf einer Halbinsel im Inn, oder Bad Aibling mit Bayerns ältestem Moorheilbad- und einem seiner modernsten Thermalbäder oder auch Rosenheim mit seinem mittelalterlichen Stadtbild und „XXXL-Freizeitwert“: Baden, Wandern, Mountainbiken, Gleitschirm-/Drachenfliegen und Skifahren – alles ist in nächster Nähe möglich, Dank Chiemsee, Simssee rund ein Dutzend weiterer Badeseen, Wendelstein, Hochries und Kampenwand.

Die Traunsteiner Hütte an der Reiter Alpe

Die Traunsteiner Hütte liegt in 1560 Metern am Gebirgsstock Reiter Alpe und ist im Besitz des Deutschen Alpenvereins. Schlaf- und Aufenthaltsräume, Sanitäranlagen, Energieversorgung und Entsorgung entsprechen neuesten Standards und somit allen Anforderungen modernsten Umweltschutzes. Dank Artenvielfalt, üppiger Flora und intaktem Ökosystems ist die Reiter Alpe ein „Garten Eden“ für Naturfreunde, Bergwanderer und Kletterer.

LEGOLAND – Deutschland Resort Günzburg

Lange, sehr lange bevor es Computerspiele gab, gab es schon LEGO-Steine. Bereits 1949 wurden sie eingeführt. Trotz allen High-Tech-Klimbims in heutigen Kinderzimmern – die bunten Plastiksteine gehören immer noch zu den beliebtesten Spielzeugen – weltweit.

Das Unternehmen selbst war bereits bereits am 10. August 1932 von dem Dänen Ole Kirk Christiansen, einem Tischlermeister, zunächst zur Herstellung von Holzspielzeug, gegründet worden. Erst 1934 erfand er dann Namen „Lego“ als Abkürzung für „leg godt“, dänisch für „spiel gut“.

Herzogliches Bräustüberl Tegernsee – wo Gott und die Welt sich trifft.

Das Herzogliche Bräustüberl Tegernsee

Der Tegernsee, zirka 50 Kilometer südlich der Landeshauptstadt, ist eine der bekanntesten Regionen des Freistaates. Im Gegensatz zu vielen anderen oberbayerischen Seen ist der Tegernsee fast vollständig öffentlich zugänglich. Er zählt zu den saubersten Seen Bayerns, da bereits in den 1960er Jahren eine durchgängige Ringkanalisation (die erste ihrer Art weltweit) geschaffen wurde. Bereits während Regierungszeit von König Max I. Josef trafen Einheimische hier auf den europäischen Hochadel. Es folgten Sommerfrischler und Künstler, Schöne, Reiche, Wichtige und ganz Normale. Und sie alle sitzen bis heute in schönster Eintracht bei einander.

Ingolstadt – für Geschichtsinteressierte ein Schmuckkästchen

Erstmals in Urkunden erwähnt wurde Ingolstadt im Jahr 806. 1472 wurde hier die erste bayerische Universität und 1776 von Adam Weishaupt der von Mythen und Verschwörungstheorien umrankte Illuminatenorden gegründet.

Obwohl diese „Geheimgesellschaft“ lediglich bis zum Jahre 1785 existierte, rückte sie die Verfilmung des Dan Brown Thrillers „Angels & Demons“ (dt. Titel: „Illuminati) mit Tom Hanks in der Hauptrolle weltweit wieder ins Interesse der Öffentlichkeit. Noch heute erinnert eine Gedenktafel in der Theresienstraße 23 an die Illuminaten, denn in diesem Haus hatte der Orden seine Treffen.

Die Sausalitos Strandbar am Wienerplatz

Das Tor ist der Eingang zu zwei Welten: Linkerhand liegt, überschattet von wuchtigen Kastanienbäumen, der Biergarten des Hofbräukellers, und rechterhand erstreckt sich die Sausalitos Strandbar, deren Dekoration jedweden Fan südlicher Gefielde sofort in beste Laune versetzt.

Da die Fläche des aufgeschütteten feinen, weißen Sandes und die Anzahl der Liegestühle – leider – sehr begrenzt sind, hat man auch ein paar Biertische und Bänke aufgestellt, die bemerkenswerter Weise das „exotic feeling“ dieser Location nicht beeinträchtigen; vielleicht auch deshalb, weil auch hier (fast) nur Cocktails beziehungsweise Sommerdrinks getrunken werden.

Bamberg – seit 1993 UNESCO Weltkulturerbe

Eine Reise nach Bamberg ist eine zutiefst beeindruckende Zeitreise in die Vergangenheit. 902 wird die Babenburg erstmals erwähnt. „Bambärch,“ Universitäts-, Schul- und Verwaltungsstadt sowie Sitz des gleichnamigen Erzbistums, ist seit 1993 Weltkulturerbe. Einzigartig – im wahrsten Sinn des Wortes – ist die Altstadt, denn ihr Stadtkern ist im Original erhalten. Neben einer Besichtigung des berühmten Bamberger Doms (Grundsteinlegung durch Kaiser Heinrich II. im Jahre 1004) lohnt sich unter anderem auch ein Besuch des Bamberger Kreuzweges zwischen St. Elisabethenkapelle und der Kirche St. Getreu. Er stammt aus dem Jahr 1503 und ist der älteste, vollständig erhaltene Kreuzweg in Deutschland. Kurzum: In Bamberg ist man, egal wohin man geht und schaut, von Geschichte umgeben.

Andechs und sein Kloster

Der Ort Andechs mit seinen knapp 3.850 Einwohnern hat liegt im Landkreis Starnberg. Das Kloster, das 1392 zum ersten Mal erwähnt wurde, entstand aus einer Burg, dem Stammsitz der Grafen von Andechs. Heute finden hier regelmäßig (auch weltliche) Tagungen, Seminare und Veranstaltungen, wie zum Beispiel die Orff-Festspiele, statt. Nicht zuletzt aber ist das Kloster auch ein florierendes Wirtschaftsunternehmen, das sowohl eigene Produkte herstellt als auch Lizenzen vergibt. So wird in der Klosterbrauerei das beliebte Andechser Bier hergestellt, das Besucher vor Ort im Bräuhäusl, auf der großen Terrasse oder im Gasthof mit uriger bayerischer Küche genießen können. Aber auch eigene Metzgereiprodukte und Liköre werden angeboten.