Bamberg – seit 1993 UNESCO Weltkulturerbe

Eine Reise nach Bamberg ist eine zutiefst beeindruckende Zeitreise in die Vergangenheit. 902 wird die Babenburg erstmals erwähnt. „Bambärch,“ Universitäts-, Schul- und Verwaltungsstadt sowie Sitz des gleichnamigen Erzbistums, ist seit 1993 Weltkulturerbe. Einzigartig – im wahrsten Sinn des Wortes – ist die Altstadt, denn ihr Stadtkern ist im Original erhalten. Neben einer Besichtigung des berühmten Bamberger Doms (Grundsteinlegung durch Kaiser Heinrich II. im Jahre 1004) lohnt sich unter anderem auch ein Besuch des Bamberger Kreuzweges zwischen St. Elisabethenkapelle und der Kirche St. Getreu. Er stammt aus dem Jahr 1503 und ist der älteste, vollständig erhaltene Kreuzweg in Deutschland. Kurzum: In Bamberg ist man, egal wohin man geht und schaut, von Geschichte umgeben.

Das Felsenbad Pottenstein

1999 wurde dieses dem Fels entrungene Jugendstil-Juwel restauriert. Dank biologischer Klärung des Wassers  wurde aus dem ehemals  (angeblich) schönsten Freibad Deutschlands nun eines der biologisch reinsten.

Was das Felsenbad Pottenheim sonst noch besonders? Sicher auch die Bühne und das Angebot von Tauchkursen. Die Liegewiese ist zwar etwas klein, aber dieses Manko wird voll und ganz kompensiert durch Flair, Ambiente, Biergarten und Café-Terrasse.