Die Ludwigskirche – ein Sightseeing-Muss

Sie besitzt das zweitgrößte! Altarfresko der Welt – die St. Ludwig in der Maxvorstadt. Deshalb ist die Ludwigskirche, wie sie von den Einheimischen (und auch „Zoagreistn“) allgemein genannt wird, ein Sightseeing-Muss!

Die Pfarr- und Universitätskirche wurde 1829 bis 1844 von Friedrich von Gärtner als Monumentalbau im italienisch-romanischen Stil erbaut. Auftraggeber war  Ludwig I., der Vater des bayerischen  Märchenkönigs. Da der Sacralbau an eine Zeit erinnern sollte, deren Stil von einem dynastischen und hierarchischen Kaiserhaus geprägt war, entspricht ihr Grundriss dem einer dreischiffigen byzantinischen Basilika mit der geometrischen Grundfigur eines Antoniuskreuzes. Das Kirchendach wurde erst zwischen 2007-2009 im ursprünglich von Gärtner geplanten Mosaikmuster neu gedeckt.

St. Ludwig, Ludwigstr. 20, U3/6, Station: Universität


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